{"id":13,"date":"2014-01-05T18:10:46","date_gmt":"2014-01-05T18:10:46","guid":{"rendered":"https:\/\/brigitte-geller.de\/en\/?page_id=16"},"modified":"2019-10-24T08:45:59","modified_gmt":"2019-10-24T08:45:59","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/brigitte-geller.de\/en\/presse\/","title":{"rendered":"Press"},"content":{"rendered":"<h3>BIRTWISTLE\u00a0\u00a0 The second Mrs Kong: <em>Pearl<\/em><\/h3>\n<p>&#8230; allen voran Brigitte Geller, souver\u00e4n bei halsbrecherischen H\u00f6hen und anmutig als Pearl.<br \/>\n<em>(Rheinpfalz)<\/em><\/p>\n<p>&#8230; Brigitte Geller als Pearl mit unerh\u00f6rter Intensit\u00e4t in den H\u00f6hen<br \/>\n<em>(Darmst\u00e4dter Echo)<\/em><\/p>\n<p>&#8230; Brigitte Geller ist eine Pearl mit hoch aufschwingendem. Wunderbar leuchtendem lyrischen Sopran, dazu kommt eine einnehmende B\u00fchnenpr\u00e4senz<br \/>\n<em>(Mannheimer Morgen)<\/em><\/p>\n<h3>H\u00c4NDEL\u00a0\u00a0 Xerxes: <em>Romilda<\/em><\/h3>\n<p>Brigitte Geller beherrscht das st\u00e4ndige Changieren zwischen Klamauk und Pathos von allen am besten, verf\u00fcgt \u00fcber unnachahmliche B\u00fchnenpr\u00e4senz und einen hochvirtuos eingesetzten, in der H\u00f6he scheinbar unbegrenzt strahlenden Sopran, der sowohl in der verzweifelten Eifersucht wie auch in der pastoralen Schlichtheit des letzten Liedes im Finale stark ber\u00fchrt.<br \/>\n<em>(Klassikforum \u201eCapriccio\u201c)<\/em><\/p>\n<h3>H\u00c4NDEL\u00a0\u00a0 Tamerlano: <em>Asteria<\/em><\/h3>\n<p>Brigitte Geller verf\u00fchrte zum mit leiden, zum mit zweifeln und zum ber\u00fchrenden Erlebnis einer sehr stillen Entschlossenheit, die auf der Opernb\u00fchne eher selten ist. Ihr klarer, schlanker Gesang weist sie als eine der besten Barockinterpretinnen aus.<br \/>\n<em>(Opernglas 3\/2002)<\/em><\/p>\n<p>Am brillantesten und bezaubernsten zugleich war die um ihre Liebe bis zum \u00e4u\u00dfersten gehende Asteria Brigitte Geller. Die Zartheit ihrer Klage, die expressive sch\u00e4rfe ihres Aufbegehrens hinterlassen Spuren.<br \/>\n<em>(Opernwelt 3\/2002)<\/em><\/p>\n<h3>H\u00c4NDEL\u00a0\u00a0\u00a0 Alcina: <em>Morgana<\/em><\/h3>\n<p>Brigitte Geller sang sich als Morgana mit glockenreiner Stimme gewisserma\u00dfen in die erste Reihe.<br \/>\n<em>(Tagesspiegel, M\u00e4rz 2004)<\/em><\/p>\n<h3>HUMPERDINCK\u00a0 H\u00e4nsel und Gretel<\/h3>\n<p>Brigitte Geller sang reich an Farben und Nuancen, und flexibel in der F\u00fchrung ihres warm strahlenden, glockengl\u00e4nzenden Soprans<br \/>\n<em>(Rhein-Neckarzeitung, 1995)<\/em><\/p>\n<h3>JANACEK\u00a0\u00a0 Das schlaue F\u00fcchslein: <em>F\u00fcchslein<\/em><\/h3>\n<p>&#8230; Brigitte Geller, die der Titelrolle viel Temperament, gro\u00dfe Wandlungsf\u00e4higkeit und gesanglichen Wohllaut mitgibt &#8230;<br \/>\n<em>(Klassikforum \u201eCapriccio\u201c)<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Sp3A4lR6te8\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.youtube.com\/watch?v=Sp3A4lR6te8<\/a><\/p>\n<h3>MOZART\u00a0 Zauberfl\u00f6te: <em>Pamina<\/em><\/h3>\n<p>Brigitte Geller singt die Pamina mit glockenklarem Sopran, faszinierender Pianokultur<br \/>\n<em>Rhein-Neckarzeitung (November 1999)<\/em><\/p>\n<h3>MOZART die Entf\u00fchrung aus dem Serail<\/h3>\n<p>\u201eEntf\u00fchrung aus dem Serail\u201c an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, 2009<\/p>\n<p>Michael Thalheimers Neuinszenierung der Entf\u00fchrung aus dem Serail an der Staatsoper &#8230; seine Konstanze war (eingesprungen f\u00fcr die erkrankte Maria Bentgsson) Brigitte Geller, die damit ein beachtliches Deb\u00fct an der Staatsoper feiern konnte und sogar die Premierenbesetzung \u00fcbertraf. Ihr erster Auftritt (&#8220;Ach ich liebte&#8221;) auf der oberen Ebene des B\u00fchnenrahmens &#8211; im wei\u00dfen Kleid mit blutrot gef\u00e4rbten Handfl\u00e4chen &#8211; ist ein zeitlupenartig-trancehafter R\u00fcckw\u00e4rtsgang. Die Sopranistin lie\u00df hier einen intensiv-leuchtenden Ton h\u00f6ren und f\u00fcgte sich mit gro\u00dfem Engagement in das Rollenkonzept ein. Mit flammendem Furor bei geb\u00fchrender Brillianz in den Koloraturen f\u00fchrte sie auch die &#8220;Maternarie&#8221; zu einem musikalischen H\u00f6hepunkt &#8230;<br \/>\n<em>(Der Tagesspiegel)<\/em><\/p>\n<h3>Mozart\u00a0 Figaro: <em>Susanna<\/em><\/h3>\n<p>Brigitte Geller kann sich eine extrem kesse Susanna erlauben, weil ihr Sopran \u00fcber alle Zweifel erhaben ist.<br \/>\n<em>(Der Tagesspiegel)<\/em><\/p>\n<h3>PUCCINI Boheme: <em>Mimi<\/em><\/h3>\n<p>Die wunderbare Brigitte Geller als Mimi ist ein Erlebnis.<br \/>\nExpressive H\u00f6he, wunderbare Piani. Wann je starb Mimi in dieser Qualit\u00e4t.<br \/>\n\u2026 im Saal wurde geschnieft, geschluchzt wie lange nicht!! Brigitte Geller war die Mimi; sie verzauberte sie alle!!!<br \/>\n<em>(Andre Sokolowski, xxx)<\/em><\/p>\n<h3>ZIMMERMANN\u00a0 Wei\u00dfe Rose: <em>Sophie Scholl<\/em><\/h3>\n<p>&#8230; die Sopranistin Brigitte Geller in ihrer Intensit\u00e4t stimmlich wie darstellerisch hinrei\u00dfende Besetzung f\u00fcr die Sophie Scholl &#8230;<br \/>\n<em>(Mannheimer Morgen, Oktober 1997)<\/em><\/p>\n<h3>SCH\u00d6NBERG\u00a0\u00a0\u00a0 von heute auf morgen: <em>Frau<\/em><\/h3>\n<p>In der Inszenierung von Andreas Homoki erweisen sich Georg Nigl und Brigitte Geller trotz ihren haarstr\u00e4ubend schweren Partien als gl\u00e4nzende Kom\u00f6dianten, und das Fenice-Orchester gibt mit dem Dirigenten Eliahu Inbal sein Bestes.<br \/>\n<em>(Opernglas, November 2008)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BIRTWISTLE\u00a0\u00a0 The second Mrs Kong: Pearl &#8230; allen voran Brigitte Geller, souver\u00e4n bei halsbrecherischen H\u00f6hen und anmutig als Pearl. (Rheinpfalz) &#8230; Brigitte Geller als Pearl mit unerh\u00f6rter Intensit\u00e4t in den H\u00f6hen (Darmst\u00e4dter Echo) &#8230; Brigitte Geller ist eine Pearl mit hoch aufschwingendem. Wunderbar leuchtendem lyrischen Sopran, dazu kommt eine einnehmende B\u00fchnenpr\u00e4senz (Mannheimer Morgen) H\u00c4NDEL\u00a0\u00a0 Xerxes: [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"content-page-vita.php","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-13","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/brigitte-geller.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13"}],"collection":[{"href":"https:\/\/brigitte-geller.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/brigitte-geller.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/brigitte-geller.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/brigitte-geller.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/brigitte-geller.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/brigitte-geller.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}